from Ernest Ortiz Writes Now

My replacement cold brew maker finally came. It’s the same brand and model as the last one I broke a few days earlier. See Broke My Favorite Cold Brew Maker. It’s so new, shiny, and not stained by years of use.

What was once three cold brew makers, became two, now turned to three again. Like the Triforces of Courage, Power, and Wisdom combined. The One Who Was, the One Who Is, and the One Who Will Be. It’s the beginning, middle, and end of the story. The Father, Son, and the Holy Spirit. Okay, you get the idea.

The important thing is my coffee supply won’t run out any time soon. Peace is achieved and the world won’t end, for now.

#coffee #balance #coldbrew #universe

 
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from Brieftaube

Am Dienstag Nachmittag kam ich in Vinnytsia an, traf Yarik von Pangeya Ultima, und zusammen ging es zum Treffpunkt mit meiner Gastfamilie. Nika, ihre ältere Schwester Katia und Gastmama Vika haben mich herzlich begrüßt :) Dann gab es einen interessanten Mix aus ukrainisch und englisch, ein bisschen orga, und weiter ging es 3 Stunden im Auto nach Bershad. Die ukrainische Landschaft ist einfach Atemberaubend. Die Felder sind riesig, und erstrecken sich über eine sanfte Hügellandschaft. Dazu sehr süße Landhäuser, die oft mit verschiedenen Farben und Ornamenten verziert sind.

Zuhause angekommen gab es bald ein reichhaltiges Abendessen, mit vielen typischen Köstlichkeiten. Darunter selbstgemachte Holubtsi, sehr leckere gefüllte Kohlrouladen. Dazu Salat, andere leckere Teigtaschen, und unechter Kaviar auf Butterbrot. Und natürlich die wichtigste Zutat der ukrainischen Küche: Smetana (Schmand / Crème Fraiche). Ich bin hier auf jeden Fall gut aufgehoben. Die Kommunikation läuft über eine interessante Mischung aus Englisch und Ukrainisch, im Zweifel übersetzt Katia, sie spricht beide Sprachen fließend.

Wenn ihr Fragen zum Leben hier habt, schreibt mir gerne :) Es gibt viel zu berichten, aber jetzt habe ich vor Ort die Möglichkeit mit Leuten über eure Themen zu sprechen, der Krieg ist hier kein Tabu Thema. Ich freue mich auf eure Reaktionen :)


On Tuesday afternoon I arrived in Vinnytsia, met Yarik from Pangeya Ultima, and together we headed to the meeting point with my host family. Nika, her older sister Katia, and host mum Vika gave me a warm welcome :) What followed was an interesting mix of Ukrainian and English, a bit of organizing, and then a 3-hour drive to Bershad. The Ukrainian countryside is simply breathtaking. The fields are huge, stretching across a gently rolling landscape — and dotted with really charming farmhouses, often decorated with colorful paint and ornaments.

Back home, dinner wasn't far off — a hearty spread with lots of traditional specialties. Including homemade Holubtsi, delicious stuffed cabbage rolls. Plus salad, other tasty dumplings, and fake caviar on buttered bread. And of course the most important ingredient in Ukrainian cuisine: Smetana (sour cream / crème fraîche). I'm definitely in good hands here. Communication runs on an interesting mix of English and Ukrainian — when in doubt, Katia translates, she speaks both languages fluently.

If you have any questions about life here, feel free to message me :) There's still a lot to share, but now that I'm here I have the chance to talk to people about the things you're curious about — the war is no taboo topic here. Looking forward to hearing your reactions :)


 
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from POTUSRoaster

#POTUS Wants you starving on the SNAP Program

Hello again. Did you see the 31 game winner on Jeopardy who just lost?

POTUS is slowly reducing the number of eligible people on the SNAP program by reducing the types of eligible foods as well as the number of individuals eligible for the program.

While many on the program recipients are unable to work, POTUS is increasing the number of hours per week that recipients must work. He doesn't care of you are physically unable to work. The rule is now “No Work, No Food”.

SNAP which is the “Supplemental Nutritional Assistance Program” originated as a way to get healthy food to those who could not afford it. POTUS and his cohorts believe the recipients of the program are lazy and unwilling to work for the assistance. Nothing could be further from the truth. Many on the program are far to young to work and many others are far to ill. POTUS doesn't care. He is rich and SNAP recipients are allegedly causing him to pay more taxes. Greed is really not an affectionate trait.

POTUS Roaster

Thanks for reading these posts I write for you. If you would like to read the other posts just go to http://write.as/potusroaster/archive Please tell your friends and family about the posts as well.

 
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from Sean Barnett

TagHub is somewhere between a project and a playground for me to explore and practice concepts and skills relating to data that is all or any of almost big, time-series, and geospatial.

Overtime I hope to write about what I variously learnt or built, or optimistically both.

About ...

Almost Big Data

Time Series Data

The identifying characteristic is that every record has a timestamp, nominally when both the data within it was collected and when it itself was generated. But TagHub accommodates some behaviours that give rise to some a degree of complexity:

  • durable – while records will be aggregated, each individual record remains significant in its own right and must be able to be discovered and viewed
  • idempotent – records might be ingested more than once (e.g. due to re-sends in transmission), and duplicates must be detected and discarded
  • commutative – while records may be received out of order (including records arriving days, weeks or months “late”), and records may be retracted, the results of processing must be equivalent to that which would result from processed records being received in time series order

Geospatial Data

 
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from Arkham Blog

Wie beschreibt man unser Hobby? Es ist vielseitig, abwechslungsreich und irgendwie auch organisiert. Lesen, Stricken oder Briefmarkensammeln sind Beschäftigungen für sich; man kann sich die Zeit frei einteilen und spontan sein. Beim Pen&Paper ist man nicht so frei. Man betreibt das Hobby mit anderen, und der soziale Aspekt macht einen großen Teil des Reizes aus.

Im Moment ist der organisatorische Aspekt für mich das größte Hindernis.

Warum man diese Pausen macht oder machen muss, sei jetzt unwichtig. Jeder kann solche Umstände nachvollziehen. Was sind aber wirkliche Alternativen, wenn es denn welche gibt?

Es ist nicht wie der Sprung von Tischrunden hin zu PC und Headset; das ist eine Erleichterung in mancherlei Hinsicht, aber der Kern der Sache bleibt gleich. Vielleicht ist ein Beispiel aus einem anderen Hobby für Außenstehende greifbarer: Der Wechsel von Tischrunden zu Online-Runden ist wie der Wechsel von Rasenfußball zu Hallenfußball – anders, aber im immer noch dasselbe Spiel. Kann man im Pen&Paper nicht mehr an Runden teilnehmen, verändert sich das Hobby bzw. wird zu einer ganz anderen Sportart, wenn ich bei dem Vergleich mit dem Fußball bleibe.

Eine Alternative ist dabei gar nicht so leicht zu finden. Ich lasse hier einmal Brett- und Kartenspiele, die man solo spielen kann, außen vor. Was ist also ein wirklicher Ersatz für Pen&Paper, den man zeit- und mitspielerunabhängig spielen kann?

Zeitabhängig mit mindestens einer weiteren Person

Briefrollenspiele sind wohl eher unbekannt. Eines, das mir schon ziemlich lange immer mal wieder begegnet, ist De Profundis von Michal Oracz. Zuerst habe ich davon im alten Cthulhu-Forum gelesen, und das lässt auch die Ausrichtung des Inhalts richtig vermuten. Es geht um psychologischen Horror; selbst wird es als Psychodrama beschrieben. Ich habe ein paar Mal versucht, eine Runde zu starten, allerdings sind sie immer wieder im Sande verlaufen. Wie ich von anderen mitbekommen habe, ist das die Regel als die Ausnahme.

Schuld daran mag die erste Edition gewesen sein, die lediglich Briefe von Michal Oracz abgedruckt hat. Darin liest man vom geistigen Verfall des Autors bzw. seines Alter Egos. Es werden keinerlei Regeln vermittelt, und auch die Antwortschreiben fehlen. Somit wirkt es, als schreibe man eine Geschichte ohne Interaktion, was für ein gemeinsames Spiel für einen der Beteiligten wahrscheinlich langweilig sein dürfte.

Die zweite Edition ist wesentlich zugänglicher und beschreibt stärker den Charakter des Spiels. In allen Fällen ist aber die Authentizität wichtig; ein großer Pluspunkt ist hier ein wesentlich intensiveres Gefühl des Cthuloiden.

De Profundis ist sicher Geschmackssache. Allerdings gibt es – oder besser gesagt gab es – einige Play-by-Post-Spiele; diese sind, wie auch Forenspiele, nicht mehr so häufig anzutreffen.

Rollenspiel ganz für dich

Ähnlich alt sind Spielbücher. Bekannter ist dabei sicher die Lone Wolf– bzw. Einsamer Wolf-Reihe. Es gibt viele dieser Bücher in unterschiedlichen Ausprägungen. Aktuell lese bzw. spiele ich die Choose Cthulhu-Reihe. Das Prinzip ist dabei einfach: Man liest einen Abschnitt, trifft dann eine Entscheidung und geht entweder zu Seite X oder Y, manchmal auch Z.

Etwas mehr rollenspielerisch sind Solo-Modi bestimmter Pen&Paper-Systeme. Der Eine Ring hat mit dem Streicher-Modus von Haus aus einen Einzelspielermodus, Cthulhu liefert einige Soloszenarien, und für andere bekannte Systeme gibt es Hacks.

Auch gibt es Systeme, die komplett auf Solospiel ausgelegt sind oder so gespielt werden können, wie beispielsweise Ironsworn.

Tagebuchspiele

Ich finde es ehrlich gesagt charmanter, ein Spielbuch zu lesen, als ein Tagebuch zu führen. Und das ist sicher eine zentrale Frage: Lese ich etwas und treffe selbst eine Entscheidung oder arbeite ich mich durch eine Geschichte mit Zufallsgeneratoren? Und genau das ist es: Für mich wäre das Arbeit bzw. Zeit, die ich nicht immer habe. Das muss jeder für sich entscheiden – auch, wie weit man selbst kreativ sein möchte.

Im Gegensatz zu Pen&Paper mit Solo-Modi gibt es dann auch Tagebuchspiele oder Journaling Games. Dabei schreibt man eine Geschichte. Im besten Fall hat das Spiel einige Vorgaben. Bei mir liegen zwei Bücher vor, die ich auch demnächst in Angriff nehmen möchte: Don’t Play This Game und Thousand Year Old Vampire. Im Prinzip geht es darum, zu bestimmten Umständen etwas zu schreiben; daraus ergibt sich dann ein Bild in Schriftform. Man schreibt keinen eigenen Roman, sondern hangelt sich durch das Buch und dessen Regeln. Es ist ein kreativer Prozess, dem man auch nur wenige Minuten am Tag widmen kann.

Tatsächlich ist es aber zumindest sehr weit von dem entfernt, was für mich Pen&Paper ausmacht. Trotzdem muss es nicht weniger Spaß machen. Zumindest rede ich mir das mal ein :) .

 
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from An Open Letter

Tomorrow I’m going with J to a social event for chess and I’m excited. This is the first time I’m doing some kind of social event like this, and I also have a 222 dinner next week.

 
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from prynamsee

как сложно мне принимать факт обучения и развития постепенного, а не мгновенного; как сложно осознавать, что книги прочитанные в мои двадцать и повлиявшие на меня глубоко и серьезно, с большой вероятностью были поняты тогда мной максимум наполовину; как сложно принимать что без понятых-только-наполовину книг я бы не смогла наполовину-понимать текущие книги, которые — в свою очередь — помогают мне задним-числом-понимать книги предыдущие на дополнительные десять процентов;

как тяжело моему простому линейному сознанию с нелинейностью и параллельностью процессов.

but well — whatcha you gonna do. i’m choosing to just go with it; с надеждой на будущее-принятие.

 
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from 下川友

ストレスのある日は、明確に髪が硬い。 疲れていると、満員電車で立ちながらでも、自然と目が閉じる。 意外と、しんどいときほど満員電車では元気だったりする。 無理な姿勢で、スマホで音楽を聴いたり、文字を読んだりして、 好きなものを無理やり享受しようとする。 もちろんそんな姿勢での動作が、リラックスになるはずもなく、 電車を降りる頃には、新しい疲れが首から頭のてっぺんにかけて追加されている。 満員電車は、脳が疲れている状態で乗ることを推奨する。

毎日日記を書くことを自分に課してから、 100点満点中10点だとしても出さなければならないことに、ストレスを感じている。 それでも、この「10点を出す」という行為に、わずかな意味を見出している。 昔から、他人に何かの提出を求められると、 ナードな性格ゆえに、毎回、整形や添削にこだわってから提出していた。 自分で自分に合格を出すための、60点くらいのライン。 文句は言われないが、賞賛もされない。 褒められることよりも、がっかりされないことのほうが、 自分の行動理由になっているのだと思う。 だから、とりあえずこの10点を外部にさらすことに慣れる。 それが今の自分にとっては大事だ。

そう思いながら、いつものコーヒーと水を手元に置く。 コーヒーを飲むと口が汚れる気がして、それを水で流し込む。 ときどき、自分の口の中の匂いを自分で感じ取り、 それが自分の存在そのものを、少しだけ嫌にさせる。

最近はインターネットも見ていない。 「辛い、辛い」とわざわざ口に出し、眉間に皺を寄せて目をつぶる。 その閉じた目の先に浮かぶのは、 元気に走っている未来の自分だ。 なぜか今より肌がきれいで、草原を走り回っている。 そんなイメージがまだ浮かぶということは、 自分はまだ、自分の人生に心から挫折していないのだと思う。

そういえば朝、オフィスカジュアルのシャツを着たな、と思い、胸元を見る。 妻がアイロンをかけてくれた、きれいなYシャツを着ていた。 位置も、時間も、ずれていないことが分かった。

 
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