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from Lastige Gevallen in de Rede
Er was Ver, Ver, Verveling Ver, Ver, Verdreven naar een plek Ver Ver Ver van Hier en daar aangekomen eens te lezen (mits ook u daar tijd voor over heeft)
Zo net wist ik niet wat ik met goed fatsoen nog kon doen voor deze snode wereld wentelend om poen en meer van dat soort vers verzonnen goed inmiddels weet ik beter is mijn kennis opgewaardeerd Ik ga mij voor die duiten dienstbaar opstellen zinnige verhalen over centen vertellen de ontvangen ingehuurden met zenders en al er op afstellen fijn tunen en malen van de boodschap zetelend op de kieslijst voor het verbale product geworteld in dustrie om meer waard te zijn dan alleen maar mijn lijf met alle lasten daarin, op en aan die ik moet dragen, ver, naar her en der en hier en daar en weer terug van winkel naar kerk van huis naar werk parkeren in de kelders behorend bij de kantoren des heren Ik ga voor de algehele balans tussen rijk en arm veel en weinig dom en slim veel telen, als ook kool rapen en rabarberstelen dan alsof dit alle maal nog niet voldoet lof tuigen ontspruiten, het wassen uit kluiten, ten slotte iemand anders bonen doppen zodat zij er uit kunnen kijken en indien nodig uitwijken voor opdoemend gevaar aan de kust, de einder en op de klippen bij beide polen en in het centrum, rondom de evenaar want als die ander door ongedopte bonen niet langer zich zelf, op regel, voor de vorm en binnen de tijd, systematisch kan belonen zou ik niet kunnen verteren en of verkroppen want anders gaat het ijverige, netwerkende, driftige bestaan ver voor het weer lente is al naar de knoppen en uiteindelijk ga ik al dit aan u nijvere dienders geleverde werk ergens goed verdekt op een vrij toegankelijke plek een locatie immer onbestemd en vanzelfsprekend onbemind waar niemand aan kan tippen of zo komen versstoppen
from An Open Letter
I told U Today that I think I am looking for something different and wished her the best. I fear that with R I will be doing the same soon. I wonder if younger me would expect the problem I’m facing now, or if I would be ecstatic with joy. I guess to some extent it’s reassuring for the bad times, that life has its way of making sure that everyone drinks their fair share of misery from its glass.
from nguo lai
Après tout, pourquoi ne pas commencer par le commencement ? Sans aucun document, je reconstitue cette histoire de mémoire.
1900, Tonkin, protectorat français rattaché à l’Indochine. Ma grand-mère naît, fille de mandarin et d’une blanche d’origine inconnue de moi. Une grave affection de la colonne vertébrale la cloue sur une planche durant son adolescence. Elle n’aura pas les pieds bandés. Était elle jolie à cette époque ? Un Français en tournée d’inspection la remarque.
Quand eut lieu le mariage ? Il eut lieu, ma grand-mère devint française. Son père fut-il heureux de caser cette encombrante héritière, un peu bossue ? Sans doute. Cela arrangeait ses affaires, qui plus est. Elle héritait d’un vaste domaine de rizières au nord de Hanoï, son mari administrait une entreprise d’exportation française, c’était une excellente affaire pour tout le monde. En 1923 naquit une première fille, suivie d’une cadette deux ans plus tard. Tout était pour le mieux.
Comme il se doit, les deux filles furent entièrement confiées aux soins de nourrices, puis, pour leur éducation, aux soins attentifs des sœurs de la Providence. Ainsi ma mère, l’aînée, grandit en pieuse sagesse et beauté jusqu’à attirer l’attention des hommes lorsqu’elle eut atteint un âge intéressant. Pour finir, sans qu’on eut le souci de s’assurer de son consentement, elle fut mariée à 18 ans, tout juste sortie du pensionnat, avec un Français de près du double de son âge. Mon futur père, issu d’une excellente et nombreuse famille bretonne, vaguement mais favorablement connue de la grand-mère, de plus, religieux, jésuite, ex-missionnaire sous la robe des Pères Blancs, sut séduire la mère, qui d’ailleurs fut toujours soupçonnée de nourrir pour lui un amour secret. Il emporta l’adhésion paternelle. La future éclata de rire à l’idée d’épouser un homme du double de son âge, elle reçut une paire de gifles. On ne lui demandait pas son avis.
#nguolai
There are all kinds of secrets, waiting for one to find them out, if one has the eyes to see.

Since the previous new moon, I have had the opportunity of stumbling upon remnants of the Berlin Wall (above).
The information board (below) might do a better job of explaining it than me.

#lunaticus
from
EpicMind

Freundinnen & Freunde der Weisheit! Ob gesünder essen, regelmässig Sport treiben oder die Nutzung sozialer Medien reduzieren – viele unserer Vorhaben scheitern, weil wir uns zu stark auf Motivation verlassen.
Eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung zeigt, dass unser Verhalten weitgehend durch Habits gesteuert wird. Unser Gehirn arbeitet mit zwei Systemen: eines für automatische Reaktionen auf Umweltreize und eines für bewusstes, zielgerichtetes Handeln. Um langfristige Verhaltensänderungen zu erreichen, müssen wir unsere Habits gezielt beeinflussen.
Fünf Strategien helfen dabei: Erstens gibt es keine feste Zeitspanne, um einen neuen Habit zu etablieren. Studien zeigen, dass dies von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten dauern kann – je nach Person und Verhalten. Entscheidend ist, dranzubleiben, selbst wenn es einmal nicht perfekt läuft. Zweitens spielt Belohnung eine zentrale Rolle. Unser Gehirn lernt, Verhaltensweisen zu wiederholen, die positive Erlebnisse auslösen. Wer Sport mit einer angenehmen Routine wie einer entspannenden Dusche verknüpft oder nach einer Trainingseinheit bewusst die Fortschritte feiert, unterstützt die Habit-Bildung. Auch beim Abgewöhnen schlechter Habits kann dieser Mechanismus helfen – indem man ein negatives Verhalten durch eine belohnende Alternative ersetzt.
Drittens kann Habit-Stacking helfen, neue Routinen zu verankern. Dabei wird ein neuer Habit mit einer bereits bestehenden Gewohnheit kombiniert, etwa direkt nach dem Zähneputzen zu meditieren oder beim Morgenkaffee eine kurze Reflexion zu machen. Viertens ist es wichtig, Stress als Risiko für Rückfälle zu erkennen. Studien zeigen, dass unser Gehirn in stressigen Phasen stärker auf automatische Muster zurückgreift. Die gute Nachricht: Diese Effekte sind reversibel. Fünftens helfen „Wenn-dann“-Pläne, um schwache Momente zu überbrücken. Wer sich im Voraus überlegt, welche Alternative er in schwierigen Situationen wählt, hat eine höhere Chance, seinen Habit konsequent beizubehalten. Die Forschung zeigt also: Mit den richtigen Strategien lassen sich Habits nachhaltig etablieren.
„Die Vernunft ist nicht die Wirklichkeit selbst. […] Sie verhält sich zur Wahrheit wie ein Vieleck zum Kreis.“ – Nikolaus von Kues (1401–1464)
Jeder hat produktive Hoch- und Tiefphasen. Arbeite an wichtigen Aufgaben, wenn Du Deine höchste Konzentration hast, und erledige Routinearbeiten in weniger produktiven Zeiten.
Seit 2020 lese ich regelmässig und mit wachsender Neugier die philosophisch angehauchten Kolumnen von Arthur C. Brooks im Magazin „The Atlantic“. Seine Texte tragen Überschriften wie „How to Be Happy Growing Older“ oder „The Seven Habits That Lead to Happiness in Old Age“ und sind weit mehr als populärpsychologische Ratgeber. Brooks schreibt als Sozialwissenschafter, als ehemaliger Thinktank-Präsident, als Ehemann und Vater. Vor allem aber schreibt er als jemand, der selbst erfahren hat, wie schwierig es ist, wirklich glücklich zu werden. Nun, da ich ebenfalls 50 geworden bin und die Frage nach dem Glück in der zweiten Lebenshälfte brennender wird, habe ich eine Reihe seiner zentralen Gedanken zusammengetragen und mit der nötigen kritischen Distanz betrachtet.
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Newsletter zu lesen. Ich hoffe, die Inhalte konnten Dich inspirieren und Dir wertvolle Impulse für Dein (digitales) Leben geben. Bleib neugierig und hinterfrage, was Dir begegnet!
EpicMind – Weisheiten für das digitale Leben „EpicMind“ (kurz für „Epicurean Mindset“) ist mein Blog und Newsletter, der sich den Themen Lernen, Produktivität, Selbstmanagement und Technologie widmet – alles gewürzt mit einer Prise Philosophie.
Disclaimer Teile dieses Texts wurden mit Deepl Write (Korrektorat und Lektorat) überarbeitet. Für die Recherche in den erwähnten Werken/Quellen und in meinen Notizen wurde NotebookLM von Google verwendet. Das Artikel-Bild wurde mit ChatGPT erstellt und anschliessend nachbearbeitet.
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